Willkommen zur Selbstreflexion für Hochsensitivität!


Diese Selbstreflexion gibt dir eine Angabe über den Grad deiner Hochsensitivität. Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch sensitiv ist. Die eigentliche Hochsensitivität setzt bei der normal ausgeprägten Sensitivität an und erstreckt sich über eine grosse Bandbreite von leichter bis extrem hoher Hochsensitivität.

Ein hochsensitiver Mensch deckt einen Teil dieses Spektrums ab. Das macht ihn aus. Er wird lernen, damit sinnvoll und hilfreich umzugehen.

Hochsensitivität ist keine Krankheit und auch keine Störung. Es ist ein Wesenszug, der diesen Menschen auszeichnet. Darum sprechen wir nicht von einem Test, das würde zu kurz greifen. Du kannst dich selber einschätzen und dann schauen, was das mit dir macht.

Ab 140 Punkten ist eine hochsensitive Disposition erkennbar – sie kann dann auch bis auf 950 Punkte steigen – je nach Ausprägung und Grad.

  • Deine Mail-Adresse wird benötigt, um dir das Ergebnis der HSP Selbstreflexion zu mailen. Wir versprechen dir, dass wir diese Email-Adresse nicht anderweitig benutzen.
  • Lies die Fragen sorgfältig durch und frage dich, wie stark sie bei dir auftreten. Am Schluss der jeweiligen Frage hat es jeweils eine viereckige Checkbox. Wenn du die Eigenschaft dieser Frage auch in deiner Kindheit bereits beobachten konntest, markiere die Checkbox.

Quelle:
Dieser Fragebogen basiert auf den Erkenntnissen von Elaine N. Aron, Rolf Sellin, Georg Parlow sowie den Erfahrungen von Verena Christian und Fernando Christian.

 

#   Frage 1 2 3 4 5 6 7 Checkbox
überhaupt nicht praktisch nie eher selten manchmal häufig in Phasen immer wieder dauernd auch in der Kindheit
1 In Beziehungen habe ich die Tendenz, mich den Anderen stärker verbunden zu fühlen, als sie sich mir.
2 An Tagen, an denen viel los ist, beobachte ich an mir das Bedürfnis, mich zurück zu ziehen - ins Bett, einen abgedunkelten Raum oder irgend einen Platz, an dem ich für mich sein kann und gegen Ausseneinflüsse abgeschirmt bin.
3 Ich habe ein reiches, vielschichtiges Innenleben.
4 Ich bin ein guter Zuhörer; Menschen schätzen mein Vertrauen und meine Verschwiegenheit.
5 Es ist bzw. wäre mir wichtig, mein Leben so einzurichten, dass ich aufregende oder überfordernde Situationen (Überstimulation) vermeiden kann.
6 Lärm ist mir unangenehm.
7 Ich bemerke scheinbar mehr Feinheiten in meinem Umfeld als die meisten Menschen.
8 Ich scheine eher naiv zu sein, nehme Scherze von Freunden für bare Münze.
9 Ich habe gelegentliche Phasen von "Weltschmerz", wo mich gewohnte oder scheinbar banale Tatsachen sehr traurig stimmen.
10 Ich fühle mich unter Druck gesetzt, wenn gleichzeitig verschiedenste Dinge von mir verlangt werden.
11 Ein Einkaufsbummel in der Stadt scheint für mich anstrengender zu sein als für andere.
12 Gewaltszenen im Kino oder Fernsehen scheinen mich tiefer zu beeindrucken als andere.
13 Soziale Ungerechtigkeit beeindruckt mich so stark, als wäre ich selbst direkt betroffen.
14 Ich bin deutlich schreckhafter als andere.
15 Komme ich neu in einen Laden, fühle ich mich schnell von all den Eindrücken überwältigt und brauche gewöhnlich etwas länger als andere, um mich zu orientieren.
16 Ich reagiere deutlich empfindlicher auf Geräusche als andere Menschen. Laute Geräusche bereiten mir fast ein körperliches Unbehagen.
17 Reisen scheint mich mehr anzustrengen als andere.
18 Der Kontakt mit anderen Menschen laugt mich manchmal aus.
19 Oft gehen mir selbst kleine Dinge nach, die andere oder ich gesagt haben.
20 Manchmal habe ich das Gefühl, als würde ich auch das hören, was andere nicht sagen.
21 Oft geht mir etwas nach, das ich unterlassen oder nicht gut genug gemacht habe.
22 Ich spüre sehr genau, wie es anderen geht.
23 Ich fühle mich häufig missverstanden, weil ich offenbar mehr und andere Dinge wahrnehme als andere. Manchmal fühle ich mich aus diesem Grund auch sehr allein.
24 Grossen Menschenansammlungen weiche ich am liebsten aus.
25 Es erschreckt mich tief, wenn Vorgesetzte oder Lehrer mit einem Mitmenschen schimpfen. Ich fühle mich so, als hätten sie mit mir geschimpft, obwohl ich gar nicht beteiligt oder gemeint war.
26 Wenn Konflikte und Streit in der Luft hängen, spüre ich das beinahe körperlich - sogar wenn ich von der Spannung eigentlich selbst gar nicht betroffen bin.
27 Die Stimmungen anderer Menschen beeindrucken mich unnötig stark.
28 Wenn zu viel Unruhe herrscht, reagiere ich gereizt, fahrig, mit Stress oder körperlichen/emotionalen Symptomen.
29 Ich brauche viel Raum und Zeit für mich, um innerlich zu verarbeiten und wieder zur Ruhe zu kommen.
30 Konfliktsituationen weiche ich am liebsten aus. Wenn ich mich eigentlich behaupten sollte, reagiere ich eher mit Rückzug.
31 Es gelingt mir eher, für die Rechte anderer oder die Ansprüche der Allgemeinheit einzutreten als für meine eigenen Interessen.
32 Ich bin ein guter Zuhörer und kann mich gut einfühlen und andere wieder aufbauen, wenn sie Probleme haben.
33 Ich neige zu Schmerzempfindlichkeit.
34 Kunst und Musik können mich tief bewegen.
35 Ich bin gewissenhaft.
36 Unerwartete Veränderungen in meinem Leben lassen mich aufschrecken und beunruhigen mich.
37 Ich bin sehr darum bemüht, Fehler zu vermeiden beziehungsweise nichts zu vergessen.
38 Es stresst mich, wenn ich mir zuviel vornehme.
39 Helles Licht, unangenehme Gerüche, laute Geräusche oder kratzige Stoffe beeinträchtigen mein Wohlbefinden.
40 Wenn Menschen sich in ihrer Umgebung unwohl fühlen, meine ich zu wissen, was getan werden müsste, damit sie sich wohl fühlen (wie zum Beispiel das Licht oder die Sitzposition verändern).
41 Ein starkes Hungergefühl verursacht heftige Reaktionen, es beeinträchtigt meine Laune und meine Konzentration.
42 Ich bemerke und geniesse feine und angenehme Gerüche, Geschmacksrichtungen, Musik und Kunstgegenstände.
43 Mein Umfeld scheint mich für sensibel und schüchtern zu halten.
44 Es zählt zu meinen absoluten Prioritäten, mein tägliches Leben so einzurichten, dass ich aufregenden Situationen oder solchen, die mich überfordern, aus dem Weg gehe.
45 Wenn ich mich mit jemandem messen muss oder man mich bei der Ausübung einer Arbeit beobachtet, werde ich so nervös und fahrig, dass ich viel schlechter abschneide als unter normalen Umständen.
46 Ich habe Mühe mich bei anderen Menschen abzugrenzen.
47 Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit mehr bei meinem Umfeld als bei mir selber.
48 Manchmal fühle ich mich nicht dazugehörend. Ich bin einfach anders als die meisten Mitmenschen.
49 Ich habe das Gefühl, mental auszulaufen. Ich verliere mehr Energie als ich aufnehme.
50 Ich habe Mühe, gegen meine innere Überzeugung zu arbeiten. Es muss einfach Sinn machen.
51 Ich habe vielfältige und vielschichtige Interessen. Ich denke gerne über den Tellerrand hinaus.
52 Was ich anpacke, mache ich mit Sorgfalt und Engagagement. Ich habe Mühe halbfertige Sachen abzuliefern.
53 In Extremsituationen behalte ich einen kühlen Kopf und kann in Ruhe das machen, was getan werden muss.
54 Meine Mitmenschen belächeln mich oft. Kritik und Belustigung ihrerseits über meine Verhaltensweise sind an der Tagesordnung.
55 Ich konnte über lange Zeit meines Lebens meinen inneren Wahrnehmungen nicht mehr trauen.
56 Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mich von meinem Umfeld entfremde.
57 Ich realisiere oft zu spät, wenn ich gerade in einer nervlichen Überlastung oder Übererregung gefangen bin.
58 Ich entspreche nicht dem Idealbild unserer Gesellschaft - das habe ich schon lange zu spüren bekommen.
59 Ich habe keinen nennenswerten inneren Impuls, Karriere zu machen. Für mich ist es wichtiger, frei und selbstbestimmt zu bleiben, zu lernen und tiefergehende Erfahrungen zu gewinnen.
60 Mobbing ist eine Erfahrung, die mich seit meiner Jugendzeit begleitet.
61 Die Launen anderer stören meinen Seelenfrieden.
62 Koffein oder andere Stimulantien wirken sich besonders stark auf mich aus.
63 Menschen kommen zu mir mit ihren Problemen. Ich ziehe sie regelrecht an.
64 Manchmal habe ich das Gefühl, nicht so ganz in diese Welt zu passen.

1 . In Beziehungen habe ich die Tendenz, mich den Anderen stärker verbunden zu fühlen, als sie sich mir.

2 . An Tagen, an denen viel los ist, beobachte ich an mir das Bedürfnis, mich zurück zu ziehen - ins Bett, einen abgedunkelten Raum oder irgend einen Platz, an dem ich für mich sein kann und gegen Ausseneinflüsse abgeschirmt bin.

3 . Ich habe ein reiches, vielschichtiges Innenleben.

4 . Ich bin ein guter Zuhörer; Menschen schätzen mein Vertrauen und meine Verschwiegenheit.

5 . Es ist bzw. wäre mir wichtig, mein Leben so einzurichten, dass ich aufregende oder überfordernde Situationen (Überstimulation) vermeiden kann.

6 . Lärm ist mir unangenehm.

7 . Ich bemerke scheinbar mehr Feinheiten in meinem Umfeld als die meisten Menschen.

8 . Ich scheine eher naiv zu sein, nehme Scherze von Freunden für bare Münze.

9 . Ich habe gelegentliche Phasen von "Weltschmerz", wo mich gewohnte oder scheinbar banale Tatsachen sehr traurig stimmen.

10 . Ich fühle mich unter Druck gesetzt, wenn gleichzeitig verschiedenste Dinge von mir verlangt werden.

11 . Ein Einkaufsbummel in der Stadt scheint für mich anstrengender zu sein als für andere.

12 . Gewaltszenen im Kino oder Fernsehen scheinen mich tiefer zu beeindrucken als andere.

13 . Soziale Ungerechtigkeit beeindruckt mich so stark, als wäre ich selbst direkt betroffen.

14 . Ich bin deutlich schreckhafter als andere.

15 . Komme ich neu in einen Laden, fühle ich mich schnell von all den Eindrücken überwältigt und brauche gewöhnlich etwas länger als andere, um mich zu orientieren.

16 . Ich reagiere deutlich empfindlicher auf Geräusche als andere Menschen. Laute Geräusche bereiten mir fast ein körperliches Unbehagen.

17 . Reisen scheint mich mehr anzustrengen als andere.

18 . Der Kontakt mit anderen Menschen laugt mich manchmal aus.

19 . Oft gehen mir selbst kleine Dinge nach, die andere oder ich gesagt haben.

20 . Manchmal habe ich das Gefühl, als würde ich auch das hören, was andere nicht sagen.

21 . Oft geht mir etwas nach, das ich unterlassen oder nicht gut genug gemacht habe.

22 . Ich spüre sehr genau, wie es anderen geht.

23 . Ich fühle mich häufig missverstanden, weil ich offenbar mehr und andere Dinge wahrnehme als andere. Manchmal fühle ich mich aus diesem Grund auch sehr allein.

24 . Grossen Menschenansammlungen weiche ich am liebsten aus.

25 . Es erschreckt mich tief, wenn Vorgesetzte oder Lehrer mit einem Mitmenschen schimpfen. Ich fühle mich so, als hätten sie mit mir geschimpft, obwohl ich gar nicht beteiligt oder gemeint war.

26 . Wenn Konflikte und Streit in der Luft hängen, spüre ich das beinahe körperlich - sogar wenn ich von der Spannung eigentlich selbst gar nicht betroffen bin.

27 . Die Stimmungen anderer Menschen beeindrucken mich unnötig stark.

28 . Wenn zu viel Unruhe herrscht, reagiere ich gereizt, fahrig, mit Stress oder körperlichen/emotionalen Symptomen.

29 . Ich brauche viel Raum und Zeit für mich, um innerlich zu verarbeiten und wieder zur Ruhe zu kommen.

30 . Konfliktsituationen weiche ich am liebsten aus. Wenn ich mich eigentlich behaupten sollte, reagiere ich eher mit Rückzug.

31 . Es gelingt mir eher, für die Rechte anderer oder die Ansprüche der Allgemeinheit einzutreten als für meine eigenen Interessen.

32 . Ich bin ein guter Zuhörer und kann mich gut einfühlen und andere wieder aufbauen, wenn sie Probleme haben.

33 . Ich neige zu Schmerzempfindlichkeit.

34 . Kunst und Musik können mich tief bewegen.

35 . Ich bin gewissenhaft.

36 . Unerwartete Veränderungen in meinem Leben lassen mich aufschrecken und beunruhigen mich.

37 . Ich bin sehr darum bemüht, Fehler zu vermeiden beziehungsweise nichts zu vergessen.

38 . Es stresst mich, wenn ich mir zuviel vornehme.

39 . Helles Licht, unangenehme Gerüche, laute Geräusche oder kratzige Stoffe beeinträchtigen mein Wohlbefinden.

40 . Wenn Menschen sich in ihrer Umgebung unwohl fühlen, meine ich zu wissen, was getan werden müsste, damit sie sich wohl fühlen (wie zum Beispiel das Licht oder die Sitzposition verändern).

41 . Ein starkes Hungergefühl verursacht heftige Reaktionen, es beeinträchtigt meine Laune und meine Konzentration.

42 . Ich bemerke und geniesse feine und angenehme Gerüche, Geschmacksrichtungen, Musik und Kunstgegenstände.

43 . Mein Umfeld scheint mich für sensibel und schüchtern zu halten.

44 . Es zählt zu meinen absoluten Prioritäten, mein tägliches Leben so einzurichten, dass ich aufregenden Situationen oder solchen, die mich überfordern, aus dem Weg gehe.

45 . Wenn ich mich mit jemandem messen muss oder man mich bei der Ausübung einer Arbeit beobachtet, werde ich so nervös und fahrig, dass ich viel schlechter abschneide als unter normalen Umständen.

46 . Ich habe Mühe mich bei anderen Menschen abzugrenzen.

47 . Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit mehr bei meinem Umfeld als bei mir selber.

48 . Manchmal fühle ich mich nicht dazugehörend. Ich bin einfach anders als die meisten Mitmenschen.

49 . Ich habe das Gefühl, mental auszulaufen. Ich verliere mehr Energie als ich aufnehme.

50 . Ich habe Mühe, gegen meine innere Überzeugung zu arbeiten. Es muss einfach Sinn machen.

51 . Ich habe vielfältige und vielschichtige Interessen. Ich denke gerne über den Tellerrand hinaus.

52 . Was ich anpacke, mache ich mit Sorgfalt und Engagagement. Ich habe Mühe halbfertige Sachen abzuliefern.

53 . In Extremsituationen behalte ich einen kühlen Kopf und kann in Ruhe das machen, was getan werden muss.

54 . Meine Mitmenschen belächeln mich oft. Kritik und Belustigung ihrerseits über meine Verhaltensweise sind an der Tagesordnung.

55 . Ich konnte über lange Zeit meines Lebens meinen inneren Wahrnehmungen nicht mehr trauen.

56 . Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mich von meinem Umfeld entfremde.

57 . Ich realisiere oft zu spät, wenn ich gerade in einer nervlichen Überlastung oder Übererregung gefangen bin.

58 . Ich entspreche nicht dem Idealbild unserer Gesellschaft - das habe ich schon lange zu spüren bekommen.

59 . Ich habe keinen nennenswerten inneren Impuls, Karriere zu machen. Für mich ist es wichtiger, frei und selbstbestimmt zu bleiben, zu lernen und tiefergehende Erfahrungen zu gewinnen.

60 . Mobbing ist eine Erfahrung, die mich seit meiner Jugendzeit begleitet.

61 . Die Launen anderer stören meinen Seelenfrieden.

62 . Koffein oder andere Stimulantien wirken sich besonders stark auf mich aus.

63 . Menschen kommen zu mir mit ihren Problemen. Ich ziehe sie regelrecht an.

64 . Manchmal habe ich das Gefühl, nicht so ganz in diese Welt zu passen.